QUALITÄTSSICHERUNG VON BEFUNDMONITOREN IN DER STRAHLENTHERAPIE

Die ÖGMP hat 2017 eine Empfehlung für die Qualitätssicherung von Befundmonitoren in der Strahlentherapie herausgegeben.

 

RISIKOPROFILE IN STRAHLENTHERAPIE

WHO/IER/PSP/2008.12: „Radiotherapy Risk Profile“
Von der WHO erstellte Arbeit über Unfälle und Fast-Unfälle in der Strahlentherapie. Einige Informationen daraus: 1976-2007: 3125 Patienten waren betroffen, 38 starben. Bisher gab es nur 2 Reports, die die möglichen Todesfolgen aufgrund von Unterdosierung abschätzen.

 

GEMEINSAME EMPFEHLUNG BETREFFEND DOSISANGABEN IN RADIOLOGISCHEN UND NUKLEARMEDIZINISCHEN BEFUNDEN

Die ÖGMP hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, der Österreichische Röntgengesellschaft (ÖRG), der Bundesfachgruppe Radiologie der Österreichischen Ärztekammer (BURA), der Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (OGNMB) und dem Verband für Medizinischen Strahlenschutz Österreich (VMSÖ) eine Empfehlung betreffend der Dosisangaben in radiologischen und nuklearmedizinischen Befunden herausgegeben - nähere Information finden sie unter Empfehlung_zu_Dosisangaben.pdf

 

EMPFEHLUNGEN DER ÖGMP (AG RADIOLOGIE) FÜR TÄTIGKEITEN VON MEDIZINPHYSIKERINNEN (MP) und MEDIZINPHYSIKEXPERTINNEN (MPE) IN DER RADIOLOGIE

Die Arbeitsgruppe Radiologie hat eine Empfehlung erarbeitet, in der beschrieben wird, wie stark und für welche Tätigkeiten eine Medizinphysikerin oder ein Medizinphysiker bzw. eine Medizinphysikerexpertin oder ein Medizinphysikexperte in Bereich Radiologie (vor allem im niedergelassenen Bereich) hinzugezogen werden soll. Nähere Informationen finden Sie unter 1902_Empfehlung_über_Tätigkeiten_des_MPs_final_V1.2.pdf