| Bericht aus der Zeitschrift für Medizinische Physik 1/2010 |
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Die Redaktionskonferenzen wurden in den letzten Jahren abwechselnd an den verschiedenen Arbeitsstätten der Mitglieder des Herausgebergremiums abgehalten. Die nächste Redaktionskonferenz findet am 18.05.2010 in Wien statt. Die letzte Redaktionskonferenz tagte einen Tag vor der 40-Jahrfeier der DGMP am 05.11.2009 in Berlin. In den letzten Monaten wurde der wissenschaftliche Beirat der ZMP aktualisiert. Hierbei wurden vor allem emeritierte bzw. pensionierte Kollegen in Deutschland ersetzt. Im wissenschaftlichen Beirat sind weiterhin 4 Vertreter aus Österreich genannt (Bergmann, Stücklschweiger, Fercher und Birkfellner) wobei Kollege Nowotny aus Wien nach seiner Pensionierung ebenfalls seine Funktion als wissenschaftlicher Beirat niedergelegt hat. Die Amtsperiode des Herausgebergremiums ist 2009 abgelaufen. Alle Mitglieder (Schad, Georg, Glatting, Kachelrieß, Langenbucher, Reichenbach, Schneider) haben sich bereit erklärt für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen, wobei die Verlängerung der Amtsperiode vom DGMP-Vorstand bestätigt werden muss. Ein entsprechendes Ansuchen wurde Ende 2009 gestellt, es ist davon auszugehen ist, dass bei der Redaktionssitzung am 18.05.2010 die offizielle Bestätigung vom Herausgeber Lothar Schad präsentiert wird. In den letzten Jahren hat sich der Anteil der englischsprachigen Artikel bei ca. 1/3 eingependelt, dies ist insofern wichtig, da vor ca. 3 Jahren der ZMP ein Impact-Faktor zuerkannt wurde. Der Impact-Faktor ist dzt. noch nicht „sichtbar“ da die Zeitschrift nach Zuerkennung für weitere 3 Jahre evaluiert wurde um dem Impact-Faktor festlegen zu können. Es ist davon auszugehen, dass der Impact-Faktor der ZMP ab Sommer/Herbst 2010 fixiert ist. Es wird voraussichtlich ein Wert zwischen 0.5 und 1 sein. Nach dem Wirksamwerden des Impact-Faktors erhofft sich das Herausgebergremium mehr Beiträge von universitären Einrichtungen, die einer leistungsorientierten Mittelvergabe unterliegen. Das EES-System von Elsevier mit welchem Manuskripte elektronisch eingereicht und begutachtet werden können, hat sich bewährt. Die Bearbeitungszeit der Manuskripte konnte dadurch erheblich verkürzt werden. Abschließend möchte ich noch die wissenschaftlich aktiven Mitglieder der ÖGMP aufrufen Beiträge an unsere Fachzeitschrift zu schicken. Dietmar GEORG |