Mission

Die Österreichische Gesellschaft für Medizinische Physik (ÖGMP; „Austrian Society for Medical Physics“) wurde 1980 als „Gesellschaft für Krankenhausphysik“ gegründet; ihren heutigen Namen trägt sie seit 1985 (weitere Informationen dazu finden Sie unter „Chronik“). Sie ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz  in Wien und der Aufgabe, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Medizinischen Physik, die sichere Anwendung physikalischer Methoden in der Medizin sowie den gezielten Einsatz medizinischer Technik zu fördern („Satzung“). Der Zusammenschluss der in Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Radiologie, Strahlenschutz, Magnetresonanz-  oder Laseranwendungen in der Medizin, Medizininformatik, Audiologie, Optik und anderen Bereichen tätigen Personen dient auch der Aus – und Weiterbildung von Medizinphysikern.

Die ÖGMP ist zur Verbreitung und zum Erhalt eines hohen medizinphysikalischen Wissensstandes, zur Erstellung einer Ausbildungsordnung, zur Unterstützung standespolitischer Anliegen im Fachbereich der Gesellschaft sowie zur Abstimmung medizinphysikalischer Fragen in internationalen Organisationen verpflichtet und daher Mitglied der IOMP (International Organization for Medical Physics) sowie der EFOMP (European Federation of Organisations for Medical Physics). Sie hält jährlich mindestens eine Mitgliederversammlung im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung ab (teilweise auch zusammen mit anderen Gesellschaften), organisiert Kongresse und Workshops zu aktuellen Fragen („Winterschule“ , „Tagungen, Veranstaltungen“), betreibt eine Homepage und informiert ihre Mitglieder mit „Newslettern“, „Stellenanzeigen“ sowie einem „Jahresbericht“. Zur vertieften Diskussion einzelner Bereiche sind derzeit auch vier „Arbeitskreise“ eingesetzt.

Die laufenden Geschäfte der Gesellschaft werden vom „Vorstand“ geführt; er ist der Mitgliederversammlung gegenüber verantwortlich. Unterstützt wird die Arbeit des Vorstands durch einen Beirat mit etwa 25 Mitgliedern, Arbeitskreise, die Tagungspräsidenten der jährlichen Tagungen sowie die Fachanerkennungskommission. Letztere erteilt die „Fachanerkennung“ für medizinische Physik“, die auch von den österreichischen Behörden anerkannt wird.