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Anträge auf Fachanerkennung, die vor Inkrafttreten dieser Richtlinie gestellt und noch nicht entschieden wurden, können auf Wunsch nach dieser neuen Ordnung bearbeitet werden.

Antragsteller die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Richtlinie ein Fachanerkennungsverfahren beantragt und noch nicht abgeschlossen haben, sind berechtigt das Fachanerkennungsverfahren nach der bisher gültigen Richtlinie bis drei Jahre nach dem Inkrafttreten dieser Richtlinie abzuschließen.
Personen, die nach vorherigen Richtlinien der ÖGMP bereits die Fachanerkennung für Medizinische Physik der ÖGMP besitzen, können auch weiterhin die Bezeichnung „Medizinphysiker (ÖGMP)“ benutzen.

Personen, die mit Inkrafttreten dieser Richtlinie der ÖGMP bereits die Fachanerkennung für Medizinische Physik der ÖGMP besitzen, können bis zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Richtlinie  ein Ansuchen um Anerkennung als „Medizinphysik-Experte (ÖGMP)“ stellen, sofern sie die Fortbildungsanforderungen a – c (Kapitel 6) zur Anerkennung als „Medizinphysik-Experte (ÖGMP)“ erfüllt haben. Ein entsprechender Antrag mit Beilage der Fortbildungsnachweise ist an die FAK  zu richten.